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Doku-Tipp: Die CO2-Lüge (ARTE)



Arte, Reportage, Reporters For Future
ARTE Reportage "Die Co2-Lüge". Foto: Screenshot

Weltweit behaupten große Unternehmen, dass sie grün und umweltfreundlich sind. Sie versprechen, dass sie unvermeidbare Emissionen durch Umweltprojekte an anderen Orten ausgleichen können.


Doch helfen diese Projekte wirklich dem Klima? Die Reporter Martin Voill und Paul Peraus untersuchen, was der Kompensationsmarkt wirklich bringt und wem er nützt.



 


Viele bekannte Unternehmen wie L’Oréal und der österreichische Aldi-Ableger Hofer behaupten, umweltfreundlich zu sein.


Sie sagen, dass sie Emissionen durch Projekte im globalen Süden ausgleichen. Kritiker nennen das Greenwashing, also wenig Klimaschutz für viel gutes Image.


Das Reporter-Team besuchte Anfanng des Jahres 2024 ein Aufforstungsprojekt im Dschungel von Honduras und ein Dorf in Bangladesch, das auf solare Wasserdesinfektion umgestellt wird.



 

TV-Reportage: Die CO2-Lüge (ARTE)





Solare Wasserdesinfektion - Einheimischen eines Klimaprojekts haben keinen Vorteil davon


Oft wissen die Einheimischen nicht, dass sie Teil eines Klimaprojekts sind, und haben keinen Vorteil davon. Trotzdem wächst der Kompensationsmarkt schnell.


Der Wiener Klimawissenschaftler Daniel Huppmann kritisiert CO2-Zertifikate. Er meint, dass die Kompensation effektiv sein sollte. Aber die Realität zeigt, dass der CO2-Gehalt in der Atmosphäre so hoch ist wie nie.


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