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Impact Investing: Geld ist genug da - aber kommt das Kapital dorthin, wo es der Welt dient?

Aktualisiert: 27. Juni

"Geld ist genug da", schreibt Reporterin Stefanie Hauer von Plantary Business heute zur aktuellen Lage des Impact Investments bei "Planetary Business".


Asset-Manager verwalten demnach laut Hauer Billionen und haben immer mehr Auswahl und Daten, um die besten Entscheidungen zu treffen – und um das zu finanzieren, was Planet und Gesellschaft am dringendsten brauchen.


Doch nach wie vor setze man die falschen Prioritäten


Von all diesem Kapital gelten aber nur 0,5% oder $1,2 Billionen als Impact Investments (GIIN 2023). Damit sind Investitionsstrategien gemeint, die neben den finanziellen auch messbare ökologische oder soziale Ziele verfolgen.


Wir investieren also viel zu wenig in den Schutz unserer Lebensgrundlagen und setzen die falschen Prioritäten. Ein Beispiel: Wissen Sie, welches das Nachhaltigkeitsziel ist, das am wenigsten Kapital erhält?


Ozeane sind „most underfunded


Es ist das SDG 14, das sind die Ozeane, die die UN das „most underfunded SDG“ nennt. Wahnsinn! Ein Blick auf die Weltkarte reicht doch, um zu sehen, dass die Ozeane den größten Lebensraum darstellen.



Das Prinzip des „Impact Investings“ bezeichnet eine Anlagestrategie, bei der Investitionen getätigt werden, um neben einer finanziellen Rendite auch positive, messbare soziale und ökologische Auswirkungen zu erzielen – also kurz gesagt sozialen oder gesellschaftlichen Impact.


Diese Form des Investierens zielt darauf ab, sowohl finanzielle Erträge als auch positive Veränderungen in der Gesellschaft oder der Umwelt zu erreichen.


Weiterlesen bei Planetary Business.

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