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ERNEUERBARE VERTEIDIGEN: Katherina Reiche rückt mit der Abrissbirne an




Liebe Leute,


anders kann man die Situation in Deutschland gerade fast nicht mehr beschreiben. Die Bundesregierung, allen voran Wirtschaftsministerin Katherina Reiche, plant dieses Jahr einen Frontalangriff auf die Energiewende. Aber: Wir haben einen Plan, sie zu stoppen! Dutzende Bündnispartner*innen sind mobilisiert, Mut und Wut kochen seit Wochen mit jeder neuen Schlagzeile auf einem Maximum.

Am 18. und 24. April tragen wir den Protest auf die Straße. Merke Dir die Tage jetzt vor und sei dabei!



Es ist der pure Wahnsinn! Die Bundesregierung plant noch in den nächsten Monaten mehrere fatale Gesetzesvorhaben: Das Ende der Erneuerbaren-Quote beim Heizen ist erst der Anfang. Es droht ein praktischer Ausbaustopp für Erneuerbare durch neue Regeln für Förderung und Anschluss von Solaranlagen und Windrädern. Zeitgleich will Katherina Reiche 20 bis 30 neue, fossile Gaskraftwerke zur Stromversorgung bauen und neue Bohrprojekte genehmigen. Sogar über eine Wiedereinführung von Fracking wird nachgedacht. Die Vorhaben würden die Energiewende und Klimaschutz komplett abwürgen. Tausende, nachhaltige Arbeitsplätze sind in Gefahr.

Uns droht der Durchmarsch der fossilen Lobby. Das können wir uns nicht leisten!


In ganz Deutschland bauen Menschen seit Jahren immer wieder Widerstand auf. Alle, die die letzten Jahre auf der Straße waren für den Kohleausstieg, für die Energiewende und jetzt für den Gasausstieg, haben die großen Erfolge in der Energiewende möglich gemacht. Dieses Frühjahr ist der wichtigste und vielleicht letzte Moment, an dem wir die

Hunderttausende fordern in Petitionen ein Ende des neuen Gasrauschs, bezahlbare Wärme und eine Fortführung der Energiewende. Dutzende Umwelt- und Sozialverbände laufen seit Bekanntwerden der Pläne Sturm. Über 5000 Unternehmen sprechen sich gegen die Politik von Katherina Reiche aus. Diese Stimmen sind aber noch nicht genug: Der Druck muss auf der Straße sichtbar sein, damit endlich gehandelt wird.

 
 
 

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